Author Archives : Melanie Maurer

Santorini – endlich Urlaub!


Mit der Fähre kamen wir frühmorgens in Santorini an. Santorini, unsere letzte Reisestation. Es war schon ein spezieller Moment, als wir zum letzten Mal in eine Unterkunft einzogen. Für unsere letzte Woche haben wir uns ein Häuschen mit schöner Terrasse und Jacuzzi gebucht. Unser Zuhause war in Emporio, einem ruhigen, typisch weissen Ort am Hang, nicht direkt am oder über…

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Uzbekistan – ein Märchen aus 1001 Nacht


Unser Flug von Ulaanbaatar nach Tashkent war mit Umsteigen in Peking gebucht. Wir hatten dreieinhalb Stunden Zeit dafür und mussten uns am Schluss beeilen, dass wir es auf den Anschlussflug schafften. Der Flughafen Peking ist schlecht organisiert und anstehen bei Immigration, Emigration, Check-in etc. dauert ewig. Das böse Erwachen kam in Tashkent: wir warteten und warteten am Gepäckband, aber unsere…

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Kulinarisches aus der Mongolei


Wenn mich jemand fragen würde, wo auf der Weltreise wir das schlechteste Essen hatten, wäre die Antwort klar ‚Mongolei‘. Wir haben schon zum vornherein gelesen, dass es wohl kulinarisch kein Höhepunkt wird, waren anfangs aber neugierig und offen, was sich aber schnell änderte. Während der Rundreise assen wir meist in einfachen Restaurants zu Mittag und unsere Reiseleiterin kochte das Nachtessen.…

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China – von Xi’an bis zur Chinesischen Mauer


In Xi’an hatten wir nur zwei Tage Zeit. Am ersten Tag waren wir beide so erkältet, dass wir recht schlapp waren und uns nur mühsam durch den muslimischen Stadtteil und zur Stadtmauer schleppten. Die Mischung von feuchtheissem Klima bei denen man ständig schwitzt, und den Klimaanlagen war zu viel für uns – erholen war angesagt. Am nächsten Tag ging ein…

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Japan – wie zu Hause und doch ganz anders


Ein Besuch Japans war eigentlich nicht geplant, doch wir hatten eine gute Ausrede: irgendwo mussten wir ja noch unsere Visa für China, Mongolei und Russland beantragen. So landeten wir in Tokyo und wollten so lange bleiben, bis wir dies erledigt hatten. Der Kontrast hätte mal wieder nicht grösser sein können: vom chaotischen Indonesien ins klinisch saubere Japan, von drängelnden Menschenmassen…

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Kulinarisches aus Indonesien


Das indonesische Essen hat uns überrascht. Ausser Nasi und Mie Goreng hätte ich vor der Reise nicht viel indonesisches aufzählen können. Wir haben in den knapp vier Monaten einiges probiert und die indonesische Küche schätzen gelernt. Wir sind überzeugt, dass einiges davon den Weg in unser Repertoire finden wird, zum Beispiel Tempeh. Die indonesische Küche ist würzig und zum Teil…

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Die Toraja und ihr Totenkult


Von Hoga aus nahmen wir den langen Weg nach Tana Toraja auf uns: 30 Minuten mit einem kleinen Boot nach Kaledupa, zwei Stunden mit der Fähre nach Wanci, wo wir unseren 500. Weltreisetag verbrachten. Am nächsten Morgen ging es früh weiter mit dem Flugzeug via Kendari nach Makassar, wo wir uns in ein Gemeinschafts-Taxi setzten und in in acht Stunden…

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500 Tage Weltreise – ein paar Gedanken


Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Zum einen habe ich das Gefühl, wir sind schon ewig unterwegs, zum anderen fühlt es sich an, als seien wir erst vor ein paar Wochen abgereist. Was hat sich verändert? Bei uns nicht viel. Wir sind es mittlerweile gewohnt, Rucksack ein- und auszupacken. Alles hat seinen Platz, wir habe eine gewisse Routine und ein System…

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Indonesian visa application and extension – our experience


There is various information available regarding Indonesian visa and we wanted to share our experience with fellow travelers: Facts Swiss passport holders Application for 60 days tourist visa in Kuala Lumpur – Malaysia in March 2018 First 30 days extension in Ambon in May 2018   Application in KL Location Finding information in regards to what paperwork to bring for…

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Der Muskatnuss auf der Spur


Nachdem wir Gorontalo fluchtartig verlassen hatten, waren wir froh, dass die Visumverlängerung in Ambon problemlos innert zwei Tagen funktionierte. So konnten wir bereits einen Tag früher als geplant mit der Pelni-Fähre Richtung Banda Neira aufbrechen. Wir hatten uns auf chaotische Zustände und grosses Gedränge gefasst gemacht, doch die Fähre war halb leer und wir konnten an Bord sogar noch eine private…

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